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Desaster Geschichten. Katastrophen in Esslingen

Ausstellung im Stadtmuseum im Gelben Haus
1. Oktober 2021 bis 9. Januar 2022

Panorama der Stadt mit ihren Gebäuden über den Neckar hinweg, in der rechten Bildhälfte Darstellung des Stadtbrandes mit hoch auflodernden Flammen und Rauch.
Einblattdruck nach Matthäus Merian mit Schilderung des großen Stadtbrandes 1701, Stadtmuseum im Gelben Haus, Dauerausstellung

Überflutungen und Brände, Hunger und Krieg, Pandemien und Ungeziefer. In den vergangenen Jahrhunderten wurde Esslingen immer wieder von Katastrophen heimgesucht. Die Stadt und ihre Bewohner:innen sahen sich dadurch häufig in ihrer Existenz bedroht. Doch ergab sich aus den Ereignissen auch immer die Chance für einen Neuanfang.
 
„Desaster Geschichten“ zeigt besonders einschneidende Katastrophen für Esslingen und das Leben in der Stadt. Dabei wird auch den Fragen nachgegangen, wie die Einwohner:innen auf die Ereignisse reagiert haben und wie die langfristigen Folgen aussahen.
 
Die Ausstellung ist als Intervention in die Dauerausstellung konzipiert: Anhand ausgesuchter Exponate der eigenen Sammlung werden dabei verschiedene Katastrophen in der Stadtgeschichte dargestellt. Ergänzt wird die Präsentation durch Objekte externer Leihgeber.
 
„Desaster Geschichten“ ist der Beitrag der Städtischen Museen zum diesjährigen Esslinger Kulturfestival „Stadt im Fluss: ATLANTIS“.


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Plakat der Ausstellung.

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