Die Schauplätze der Erzählung liegen in den Höhlen der Schwäbischen Alb, an der oberschwäbischen Donau und am Federsee.
Weinland erzählt die Geschichte der steinzeitlichen „Aimats“, die von den einwandernden „Kalats“ bedroht und vernichtet werden. Der Roman bietet neben Freundschaft, Liebe und Abenteuer poetische Naturbeschreibungen und den damaligen archäologischen Forschungsstand.
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